Die Fehler der Anderen

Die Schuld der Mächtigen, der Unterdrücker, Ausbeuter, Mörder usw. aufzuzeigen ist leicht. Mich interessiert daneben auch die Selbstreflektion sozialer Bewegungen und die Selbstkritik. Wieso schaffen wir es nicht, internationale Solidarität zu etablieren? Wieso ist es so schwer, zu gemeinsamen Positionen zu kommen? Wieso ist der Diskurs so erbarmungslos? Alles Fragen, die ich auch erst mal an mich selber stelle. Still exploring.

Ändert euch radikal!

Alle wollen ihre Privatsphäre zurück – kurz gesagt, es geht nicht. Eure Mails, Chats, Surfhistorie, Überweisungen und Einkäufe und eure sozialen Kontakte wurden bereits erfasst. Nicht alles wurde gespeichert, es wurde aber ein umfangreiches Profil erstellt. Eure Gewohnheiten, Sehnsüchte und Träume sind darin verzeichnet. Dieses Profil ist unscharf, es bildet euch nicht genau ab, aber es wurde dynamisch erstellt, enthält auch eure Veränderungen, Krisen und wichtige Ereignisse eures Lebens.

Wenn ihr euch nun schützt, ein neues Betriebssystem installiert, verschlüsselt kommuniziert und nur noch über Tor mit Bitcoins bezahlt, hilft es euch wenig, eure Persönlichkeit ist bereits analysiert, ihr seid bekannt, dass Bäumchen biegt sich, der Baum nimmer mehr. Also müsst ihr euch radikal verändern, eure politische Einstellung wechseln, neue sexuelle Neigungen entwickeln, euer gewohntes Umfeld verlassen. Sprecht anders, geht anders und denkt anders!

Ansonsten werdet ihr weiterhin erkannt werden, nicht nur von den Geheimdiensten, die sich erst für euch interessieren, wenn ihr eine gesellschaftlich wichtige Position anstrebt. Aber auch von euren Arbeitgebern, Banken und Versicherungen, die euer Profil gekauft haben.

Was so schrecklich und aufregend klingt, ist aber auch eine Chance. Wir haben nichts mehr zu verlieren, sind schon nackt, sind schon durchleuchtet. Wir sind frei. Und was wir nun tun können, ist eine neue Welt zu bauen. Nicht für uns, wir sind schon verwelkt, Teil der sterbenden, alten Welt. Aber für unsere Kinder, für die kommenden Generationen.

Ich finde es eine schöne Vision, dass einmal das erste Kind geboren wird, das nicht mehr überwacht und durchleuchtet wird.

Die soziale Lösung

Die soziale Lösung für das Problem der totalen Überwachung durch internationale Geheimdienste und Unternehmen ist zugleich die anspruchvollste und komplexeste. Darum werde ich sie hier nur anreißen. Eigentlich sollte sie gar nicht von einer politischen Lösung unterschieden sein, weil das Politische Ausdruck des Sozialen sein sollte. Dass das Politische in den repräsentativen Demokratien aber losgelöst vom Sozialen besteht, ist schon eine der großen Schwierigkeiten. Noch schlimmer wäre es, wenn diese Einschätzung falsch ist, wenn nämlich die politische Ignoranz gegenüber der Überwachung bereits Ausdruck der Überzeugungen der meisten Menschen ist, so wie ich es im Gentlemen-Agreement vermutet habe.

Nehmen wir aber mal an, dass der Prozess der Bewusstwerdung über die Gefahren einer totalen Überwachung erst in einem frühen Stadium ist und sich noch gesellschaftliche Mehrheiten dagegen finden lassen, so ergibt sich die erste Bedingung für die Beendigung von Überwachung und den Aufbau alternativer Infrastrukturen direkt: Wir brauchen eine breite Bewegung für das Erreichen dieses Ziels.

Das allein reicht jedoch nicht. Gesetze und technische Infrastruktur können nur den Rahmen für eine freie und offene Gesellschaft sein, sie jedoch weder hervorbringen noch garantieren. Wir benötigen eine breite Debatte um die Gesellschaften der Zukunft, für die wir heute den Grundstein legen. Es ist schon heute klar, dass ein Internet, dass per Design Privatsphäre schützt und anonyme Teilhabe an Diskursen ermöglicht, auch einen bewussten Umgang damit erfordert, sowie gesellschaftliche Strukturen, die das verlorene Vertrauen in Staat und Industrie auffangen können.

In den Gesellschaften der Zukunft wird Vertrauen von zentraler Bedeutung werden, sie werden fundamental auf Vertrauensnetzwerken aufbauen müssen. In einem anonymen Netz können Identität und Authentizität nur anhand von begründetem Vertrauen aufrecht erhalten werden. Die Schaffung von Vertrauensnetzwerken ist daher die größte Aufgabe für das dezentrale Internet der Zukunft. Diese Idee ist bereits im Peer-to-peer-Prinzip enthalten und in technischen Systemen wie dem Web-of-trust angelegt.

Die Antwort auf das Geheime liegt in der Offenheit. Offenheit heißt auch immer Angreifbarkeit und benötigt Verrauen. Vertrauen und Offenheit können nur in gegenseitigem Wechselspiel entstehen. Sie sind immer fragil und können immer misbraucht und hintergangen werden. Die soziale Lösung ist daher ein Prozess, der Öffnung und des Aufbaus von Vertrauensnetzwerken, die Stabilität und Schutz bieten.

In diesem Prozess wird es Rückschläge und Katastrophen geben, es muss sich ein globaler Dialog über unsere gemeinsame Zukunft entspannen. Dass es schwierig ist, auch gemeinsame Antworten zu finden, zeigt die Geschichte. Dennoch führt daran kein Weg vorbei. Der Prozess beginnt heute, erste Netzwerke bestehen schon.

Das heißeste Netzwerk zur Zeit heißt Retroshare. Vernetzt euch und verschlüsselt euer Zeug! Viel Spaß!

Die politische Lösung

Nach den Enthüllungen der Totalüberwachung durch internationale Geheimdienste wurde von allen Seiten eine politische Lösung gefordert. Das ist richtig, da es technisch extrem schwierig ist, sich vor der Überwachung zu schützen. Und es ist wichtig, weil die Überwindung der Totalüberwachung eines gesellschaftlichen Konsenses bedarf, wie unsere Gesellschaften in Zukunft aussehen sollen.

Die Forderung nach einer politischen Lösung ist aber in der Regel verkürzt, zwei wesentliche Aspekte werden unterschlagen:

1. Die Überwachung ist so allumfassend, dass eine politische Lösung in vielen wesentlichen Bereichen der Gesellschaft tiefgreifender Veränderungen bedarf.

2. Eine politische Lösung muss immer auch technische Lösungen miteinbeziehen, da mit der bestehenden technischen Infrastruktur Überwachung und Manipulation nie ausgeschlossen werden kann.

Beides wird am Beispiel des Mobilfunks deutlich. Mit der bestehenden Infrastruktur ist es nicht möglich, sich gegen das Absaugen von Bewegungsprofilen zu schützen. Mobiltelefone müssen sich in Funkzellen einwählen, die Daten, aus denen die Bewegung ersichtlich wird, fallen an. Eine technische Lösung dafür sind anonyme Meshnetze. Die Entwicklung solcher Netze steckt aber noch in den Kinderschuhen, entwickelte Lösungen wie die Freifunknetze haben bisher nur geringe Verbreitung. Eine einfachere Lösung bestände darin, die bestehenden Netze der Mobilfunkkonzerne zu demokratisieren und darin anonyme Einwahl zu ermöglichen. Dies steht natürlich unserer Wirtschaftsordnung entgegen. Die Mobilfunkkonzerne (bzw. ihre technische Infrastruktur) müssten vergemeinschaftet werden, die Kosten der Netze müsste die Gesellschaft tragen.

Eine politische Lösung muss hier also einen starken Einschnitt in die Marktwirtschaft miteinbeziehen, anderenfalls wird es keine Sicherheit im Mobilfunk geben.

Doch das ist erst der Anfang. Wer denkt, eine politische Lösung wäre über Verhandlungen und Verträge zu erreichen, wird von der politischen Realität eines Besseren belehrt: Die Einflussnahme auf den politischen Prozess durch Befürworter der Überwachung geht tief ins politische System. Die Regierungen und Parteien aller Länder hängen mit drin und auch die EU ist davon nicht frei.

Eine politische Lösung der Überwachung erfordert daher eine tiefgreifende Änderung des politischen Systems.

Das Gentleman-Agreement

In einem vorigen Post habe ich angedeutet, dass es gleich wäre, ob nun eine internationale Geheimdienstclique alle Daten über uns kennt oder ob die Daten öffentlich für alle zugänglich sind. Das ist natürlich etwas ungenau.

Für viele Menschen scheint es wichtiger zu sein, was die Nachbarinnen über sie wissen als irgendwelche Geheimdienste. Dieser Unterschied ist auch von praktischer Relevanz: Wer etwa gegen das Gesetz verstößt, muss sich davor fürchten, was die Strafverfolgungsbehörden des eigenen Landes über sie wissen. Von der NSA und den anderen Geheimdiensten droht ihr erst mal keine Gefahr. Denn die Geheimdienste haben an einfachen Kriminellen gar kein Interesse.

Das ist wohl einer der Gründe für die allgemeine Lethargie, die nach den Snowden-Enthüllungen herrscht. Alle haben etwas zu verbergen, warum sie sich um ihre Privatsphäre sorgen. Aber nicht vor einer geheimen Abteilung des US-Militärs. Weil die machen ja nichts. Und so besteht ein stilles Abkommen zwischen den Geheimdiensten und den Gesellschaften: Solange ihr unsere Privatspäre nicht öffentlich untergrabt, könnt ihr weiter meine Kommunikation abhören. Das Leben geht ja weiter. Wenn dann sogar noch Terroranschläge verhindert werden können, ist es sogar ein super Deal.

Dieser Schluss ist für die meisten Menschen auch erst mal zutreffend. Zumindest, solange sie keine verantwortliche Position in ihrer Gesellschaft anstreben. Dann würde es für die Geheimdienste nämlich doch interessant, ihre Daten nicht nur zu speichern, sondern sie auch gegen diese Menschen zu verwenden. Natürlich nur, wenn sie politisch nicht auf der Linie der Geheimdienste agieren. Ein Perpetuum Mobile der Macht: Macht erhält, wer den Diensten die Macht erhält.

Das Bürgertum der Wohlhabenden deckt dabei die Machthaberinnen im Schatten durch schweigende Zustimmung. Im Gegenzug schützen die das bürgerliche Gesellschaftsmodell.

Verschlüsselung und Post-Privacy

Ja, ich engagiere mich für Verschlüsselung, Anonymität und ein dezentrales Internet. Und gleichzeitig bin ich Verfechter der Idee einer Post-Privacy-Gesellschaft. Wie kann das zusammengehen?

Zur Post-Privacy-Gesellschaft schreibe ich in Kürze noch mehr, nur kurz gesagt, sie ist nach meiner Auffassung die Beschreibung eines utopischen zivilisatorischen Zustandes einer offenen Weltgesellschaft, in der es keine Scham mehr gibt und auch keine Ausgrenzung. Eine solche Gesellschaft erfordert die ständige Bereitschaft der Menschen, konstruktiv daran teilzuhaben.

Vor allem aber bedeutet das, dass die Menschen sich jederzeit freiwillig dazu entscheiden, weil sie einsehen, dass es die vernünftigste Form des Zusammenlebens ist.

Eine solche Entscheidung setzt aber vor allem vorraus, dass die Menschen über sich selbst verfügen können, dass sie Souverän ihrer selbst sind.

Das Ganze läuft dann natürlich übers Internet, es ist eine Technik-Utopie. Und hier sind wir noch weit davon entfernt, Souverän unserer selbst zu sein. Unsere digitale Identitäten liegen auf irgendwelchen Servern, die sich unserer Kontrolle vollständig entziehen. Unsere Daten können von unbekannten Akteurinnen gelesen, gespeichert und sogar verändert werden, ohne dass wir uns dafür entschieden haben (Ja, teilweise haben wir gegen unseren Willen zugestimmt oder kennen die Gefahren und machen es trotzdem, weil wir die Technologie unbedingt wollen).

Die Vorraussetzung für eine offene Internetgesellschaft ist also erst einmal, die Verfügung über unsere Daten wiederzuerlangen. Dafür brauchen wir ein echtes dezentrales Internet und die Möglichkeit, verschlüsselt zu kommunizieren. Erst dann können wir frei entscheiden, uns immer mehr zu öffnen und unser Wissen und unsere Erfahrungen zu teilen.

Die Realität hat diese etwas theoretischen Überlegungen schon seit langem überholt, tatsächlich teilen ja schon Millionen Menschen ihr Leben mit der Welt. Die Hoheit über ihre Daten haben sie aber nicht. Die Überwachung durch die internationalen Geheimdienste macht erst mal deutlich, dass wir uns schützen müssen.

Die Utopie einer Post-Privacy-Gesellschaft bedarf für ihre Realisierung dann noch mehr: Die Abschaffung bestehender Machtstrukturen.

Die NSA-Daten und die Post-Privacy-Gesellschaft

Durch Edward Snowden sind viele der Überwachungsmethoden der internationalen Geheimdienste offenbar geworden. Die Daten selbst liegen noch bei der NSA. Einen Teil davon hat Snowden womöglich kopiert – in welchem Umfang ist unbekannt.

Spannend würde es, wenn die tatsächlichen Datenbestände, oder Teile davon, selbst an die Öffentlichkeit gelangen würden. Zum Beispiel die Metadaten aus dem Mobilfunk.

Laut den Berichten hat die NSA Mobilfunkdaten der meisten Menschen über etliche Jahre gespeichert, dazu zählen auch die Informationen über die Einwahl-Funkzellen, aus denen sich Bewegungsprofile erstellen lassen.
Die Bewegungsprofile von Milliarden von Menschen über den Zeitraum von mehreren Jahren ließen sich womöglich komprimiert in einer Datei von weniger als einem Terrabyte speichern – und damit einigermaßen gut über Filesharingnetzwerke verbreiten.

Die Folgen eines solchen Leaks wären enorm: Es wäre über die meisten Menschen öffentlich, wo sie sich ungefähr aufgehalten haben in dem betreffenden Zeitraum. Alle großen und kleinen Lügen oder Verheimlichungen über Aufenthalte würden mit einem Mal auffliegen. Klar, hat nicht immer jede ihr Handy immer und überall dabei. Aber wenn sich das Handy in einer Funkzelle eingewählt hat, muss es auch jemand dort hingetragen haben.

Vielleicht würden viele Menschen einen solchen Leak als Eingriff in ihre Privatsphäre begreifen. Dabei ist dieser Eingriff bereits heute schon geschehen. Wir befinden uns schon in einer Art Vorstufe zur Post-Privacy-Gesellschaft. Nicht alle können alles über mich wissen, alles können nur ein paar militärische und möglicherweise faschistoide Geheimdienste wissen, dazu können Online-Portale und Werbewirtschaft auch einiges über mich wissen. Und ich weiß nicht mal, was genau und wo die sich womöglich irren.

Eine vollständige Post-Privacy-Gesellschaft ist realisiert, wenn alles über alle immer offen ist. Was für viele eine Alptraumvorstellung ist, halte ich für äußerst faszinierend. Eine solch offene Gesellschaft muss ihre Scham ablegen, muss sich selbst in Gesicht sehen, muss ihre Fehler, da nun offenbar, auch eingestehen, muss verzeihen lernen. Aber dafür kann sie auch ehrlich, fair und tolerant sein, ohne, dass mensch Angst haben muss, dass doch im Geheimen noch etwas gegen sie ausgeheckt wird.

Allein der Leak aller Bewegungsprofile: Viele Tränen wegen einiger Seitensprünge oder Schuleschwänzen oder sonstiger kleiner Lügen. Aber endlich würden auch weite Teile von Klüngel und Korruption offenbar.

Ich glaube, die meisten Menschen haben tatsächlich nicht so viel zu verbergen. Ja, kleine Lügen, kleine Verfehlungen, kleine Laster. Es wäre ein großes Drama. Aber die echten Gangster haben viel mehr zu befürchten. Die, die ihre Macht missbrauchen, die sich an anderen bereichern, haben doch am meisten zu verbergen. Das sollte offen gelegt werden.

Verschlüssellung als sozialer Prozess

Ein Faszinosum der Snowdon-Enthüllungen ist ja, dass sie zwar auf gewaltiges Medienecho stoßen, sonst aber kaum Reaktionen hervorrufen. Die Aufregung ist groß und viele erahnen die Tragweite einer weltweiten Totalüberwachung, aber nur wenige ergreifen tatsächlich Maßnahmen.

Es ist klar, dass wir eine politische Lösung brauchen, jedoch muss diese auch eine veränderte technische Infrastruktur mit einschließen. Eine einfache Möglichkeit, aktiv gegen die Überwachung zu sein, ist es, verschlüsselte Kommunikationskanäle zu benutzen und andere dazu anzuregen, es gleich zu tun.

Das ist ein sozialer Akt, der so wichtig ist, weil er Teil eines sozialen Bewusstseinswandels ist. Der ist notwendig, vor allem für das Erreichen einer politischen Lösung. Es ist auch eine Konsequenz, Profile bei Facebook oder Google zu löschen. Aber vielleicht bringt es uns sogar noch weiter, verschlüsselte Kommunikationssoftware einzurichten und dafür auf den (überwachten) Netzwerken zu werben.

Ich zum Beispiel bin verschlüsselt über Jitsi und Retroshare erreichbar, verschlüsselte Emails kann ich auch empfangen.

Hello world!

Hallo Welt, es ist nun schon etwa ein Jahr her, seit ich die Idee zur freebox hatte. Ich war zu der Zeit in Nepal und nutzte hauptsächlich Skype und Facebook, um mit Freunden zu kommunizieren. Schon damals mochte ich den Gedanken nicht, dass kommerzielle Unternehmen Zugriff auf meine persönliche Daten haben.

Es ärgerte mich, dass es für die Nutzung von dezentralen sozialen Netzwerken wie diaspora oder Friendica nötig war, einen Webserver anzumieten und die Software aufwändig zu installieren. Daher wollte ich eine kleine Kiste mit einem Raspberry Pi und vorinstalliertem Friendica entwickeln für alle, die genug von Facebook haben.

Ich war davon überzeugt, dass die kleinen privaten Server mit vorinstalliertem Social Network das Potential hätten, schießlich sogar die Vormachtstellung Facebooks zu brechen.

Nach meiner Rückkehr nach Berlin habe ich damit begonnen, meinen Computer umzurüsten. Ich habe Linux installiert und mich mit Verschlüsselungs-Software beschäftigt. Ein halbes Jahr lang habe ich versucht, andere von der freebox-Idee zu überzeugen, da ich mir nicht zutraute, den Server ganz alleine zu bauen.

Dann wurde die grenzenlose Überwachung der Geheimdienste publik und ich fing schließlich einfach damit an.

Dieser Blog ist nun ein weiterer Schritt, mir autonome Wege der Veröffentlichung anzueignen. Für die freebox wird es noch eine andere Plattform geben. Hier blogge ich persönlich über alles, was mich interessiert.

Ich freue mich darauf und wünsche dir viel Spaß damit!